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Im November 2014 haben mein Mann und ich eine Dokumentation angesehen, die ,,Weggeworfen'' heißt (Original: Trashed). Plastik ist fast überall. Versuch einmal in einen Supermarkt zu gehen und etwas ohne Plastik zu finden. Aber nicht nur dort, sondern auch auf der Straße, im Wald, am Strand, im Meer und sogar im eigenen Körper ist Plastik.
 
'Dozens of millions of tonnes of plastic debris end up floating in world oceans broken into microplastic, the so-called plastic soup. Microplastics are found in the most remote parts of our oceans. Entanglement of turtles by floating plastic bags, sea mammals and birds that die from eating plastic debris and ghost fishing through derelict fishing gear produce shocking pictures. Moreover, plastic is not inert and chemical additives, some of them endocrine disruptors, can migrate into body tissue and enter the food chain.'' (http://ec.europa.eu/environment/waste/plastic_waste.htm)

 Nachdem wir die Dokumentation angeschaut haben, hat es in uns zu rattern begonnen. Plastik? So viel Plastik? Das kann doch so nicht weitergehen, wir können doch nicht mit Schuld daran sein, dass die Welt von Plastik überhäuft wird. Schon damals haben ich und mein Mann den Entschluss gefasst, etwas besser darauf zu achten, was wir kaufen, und uns zu bemühen, Plastik nicht mehr so oft in unser Haus zu lassen. Aber das Thema hat uns nicht in Ruhe gelassen, und so habe ich Bücher um Bücher verschlungen, Informationsmaterial angehäuft und schnell war klar: ich will da überhaupt nicht mehr mitmachen.

 

Eure
A.M.